PETRA'S BLOG

Der Glaube, der dich zum Berg werden lässt

Deine Berufung zu finden, ist etwas Wunderbares.

Wenn du deine wahre Natur kennst, weißt was dich stark macht, dich zum Erblühen bringt, kannst du dein ganzes Potential entfalten und glücklich und voller Vertrauen dein Leben leben. Ja, es ist möglich.

 

Doch da ist ein Weg zu gehen. Dein Weg… und dieser Weg ist nicht immer leicht. Er stellt dich vor so manche Herausforderungen.

 

Was dich auf diesem Weg stärkt, dich weitergehen lässt, ist dein Glaube an Dich.

 

Jetzt mal ehrlich, ohne deinen Glauben an dich, bringt dir deine Berufung gar nichts.

 

Als ich damals in einem äußerst turbulenten Abschnitt meines Lebens beschlossen hatte, herauszufinden, wer ich bin, wo ich bin und wie die Umstände sein dürfen, damit ich mich voll und ganz entfalten kann, lag dieser äußerst spannende Weg vor mir.

 

Ein Weg mit Steinen, Ängsten, meinen mich blockierenden Glaubenssätzen und die Glaubenssätze und Meinungen anderer, die mich oft zögern und auch zweifeln ließen, ob das wirklich wahr werden könnte.

 

Sätze wie:

“Such dir doch einen sicheren Job“ (gibt es den heutzutage noch?) oder

„Davon kann man nicht leben. Das ist doch Utopie. Die Menschen sind noch nicht so weit“

haben mir schlaflose Nächte bereitet. Auch meine eigenen Gedanken und Erfahrungen mischten sich teilweise sehr effektiv ein und wollten mich zum Umkehren zwingen.
Es gab Zeiten in denen Existenzängste den Morgen beherrschten und sich mit regelmäßigen Panikattacken ankündigten. Ja, es war richtig schlimm.

 

Doch ich ging weiter meinen Weg. Ich glaubte daran, denn ich hatte ein Ziel vor Augen, mein Ziel, einen Teilabschnitt meiner Vision. Ich wollte mich einfach nicht geschlagen geben.

 

Ich spürte immer, dass es klappen wird.

 

Ich entfernte mich von jenen Menschen, die mir ihre Wahrnehmung des Lebens auf’s Auge drücken wollten. Sie halfen mir nicht. Sie kosteten mir nur Kraft. Ihre Aussagen katapultierten mich oft wieder nach hinten. Ich musste meine Gedanken wieder neu ordnen und mein Unterbewusstsein erneut davon überzeugen:

 

He. Wir schaffen das.

Ich will nur das, also mache ich weiter.

 

Ein lieber Freund unterstützte mich in dieser Zeit immer und immer wieder. Von ihm konnte ich Rat annehmen, da er seinen Weg schon gegangen war und es geschafft hatte. 
„ Aufgeben tut man einen Brief. ;) „

 

Irgendwann gelang es niemanden mehr, mich zu verunsichern und ich freundete mich auch mit den Prüfungen an, die mir das Leben bescherte.

 

Bei diesen „Prüfungen“ ging es schlussendlich immer nur um die eine Frage:

 

Willst du das wirklich?

 

Ja, klar!

 

Ich fing an mich mit Menschen zu beschäftigen, die auch ihren Weg unbeirrt weitergingen, Niederlagen erlebten, wieder aufstanden und weitermachten und ihr Ziel erreichten.

 

Und heute? Heute darf ich ernten, was ich gesät habe.

Heute glaube ich noch mehr an mich, als vorher und ich bin stolz auf mich.

Ich habe mich nicht abbringen lassen, meine Konsequenzen gezogen, Menschen verabschiedet, Menschen freudig empfangen, vieles hinterfragt, ausprobiert… immer das Ziel (mein Ziel) vor Augen und die Vision im Herzen.

 

Ich habe es geschafft. Ich bin meiner Vision ein riesen Stück näher gekommen.

Ich glaube noch mehr daran und werde mich weiterhin nicht beirren lassen.

Und wenn du an dich glaubst, dann wirst du es auch schaffen und erleben, wie selbst wirksam du bist.

Denn...

der Glaube versetzt Berge.

 

Oder vielmehr: Der Glaube an Dich kann dich zum Berg werden lassen, der groß, mächtig, standhaft und sich schillernd und strahlend der Sonne entgegen streckt.

 

Wenn du ein Ziel hast, dir einen Traum verwirklichen möchtest, deine Vision leben möchtest, dann

 

sei davon überzeugt, dass du es schaffst, wenn du es wirklich willst.
sei von deiner Vision überzeugt.

sei von dir überzeugt.

 

GO FOR IT !

 

Glaube an dich, denn das bringt dich weiter.

Solltest du etwas "Glaubenshilfe" benötigen, melde dich bei mir. Ich weiß wie. Mit dem Esel als dein Coach kommst du ganz schnell wieder zu dir, da du dein Wollen und deinen Glauben mit dem Tier ERLEBST und SPÜRST

 

Alles Liebe

Petra

0 Kommentare

PETRA'S BLOG * HOCHSENSIBILITÄT *

Empathie vom Feinsten

* Die hochsensiblen Gefühlwahrnehmer *

Was bedeutet das eigentlich, wird sich der eine oder andere fragen?
Wie kann jemand Gefühle, Emotionen, ja vielleicht sogar Gedanken eines anderen wahrnehmen?

 

Ich möchte dir in diesem Blog eine "Gefühlwahrnehmungsgeschichte" ;) aus meinem Alltag erzählen, damit du dir etwas vorstellen kannst. Vielleicht erkennst du dich darin wieder oder hast schon etwas ähnliches erlebt. Wenn ja, dann würde ich mich freuen, wenn du mir davon erzählst.

 

Vor längerer Zeit fuhr ich gut gelaunt zum Supermarkt um ein paar Kleinigkeiten einzukaufen. Natürlich nahm ich mir keinen Einkaufswagen. Wie gesagt ging es ja nur um zwei, drei Dinge. Jooo. So schlenderte ich flott-fröhlich beschwingt durch die Gänge des Supermarktes und packte mich so richtig voll. Was für eine Überraschung, dass es mehr war, als ich tatsächlich brauchte.

Ich entschied mich schlussendlich doch auf den Weg zur Kasse zu machen, bevor etwas am Boden landet. Was ja natürlich noch nie passiert ist ;).

Also ging ich zur Kasse, legte meine "Beute" auf das Förderband und blickte noch schnell auf die Kaugummis, die mir vom Regal aus zuwinkten. Plötzlich begann mein Herz zu rasen. Ich spürte einen heftigen Druck im Brustkorb, mir wurde richtig heiß und ich empfand enorme Nervosität. Ich war richtig zittrig.
Mir wurde es schnell bewusst und dachte mir: "Was ist jetzt mit dir los? Was macht dich jetzt nervös? Der Kaugummi? Das Förderband? Halllloooo????!!!! Das ist jetzt nicht dein Ernst."
Ich blickte nach rechts und sah den Grund meiner plötzlich auftretenden Nervosität.

Eine Dame war gerade dabei ihren Einkauf zu bezahlen und suchte hektisch und nervös in ihrer Geldbörse nach Kleingeld. Sie zitterte, atmete schnell, der Kopf war leicht geröte. Sie war sichtlich aufgeregt.

Ooooookkkeeeeee !!!!! Das ist nicht meine Nervosität!
Ich trennte mich bewusst von dieser Frau. Stieg sozusagen gedanklich aus ihrem Energiefeld und im nächsten Augenblick

war ich wieder entspannt und all die körperlichen und emotionalen Zeichen waren verschwunden.
Ich atmete tief ein und aus, griff nach dem noch immer rufenden Kaugummi, bezahlte meinen Einkauf und ging vollgepackt zu meinem Auto, ohne etwas am Weg dorthin zu verlieren.

"Das war wieder einmal so ein typisches Merkmal meiner Gabe", dachte ich mir. Eine Gabe, die ich in meinem Beruf genialst nützen kann, aber auch meine totale Aufmerksamkeit und ein Bei-Mir-Sein im Alltag von mir verlangt.

Was bedeutet Aufmerksamkeit für mich und ein Bei-Mir-Sei?

 

Es bedeutet, so gut wie möglich Klarheit über mich zu haben:

Wie geht es mir heute? Wie geht es mir jetzt gerade?

Sind das meine Emotionen?
Wenn ja:  Was kann ich tun, damit es mir besser geht?

Wenn nein: Energetisches Abgrenzen und einen (realen) Schritt zurücktreten, tief ein- und ausatmen und sich selbst wahrnehmen. 

 

Eselgestütztes Bewusstseins- und Aufmerksamkeitstraining kann Dir dabei enorm hilfreich sein, da Esel von dir verlangen, bei dir zu sein. Du erlebst was es ausmacht mit dir aufmerksam zu sein und trainierst das Schnell-bei dir-ankommen.

 

0 Kommentare

PETRA'S BLOG

Dein Leben und deine Türen...

Unser Leben ist ein Feld der Chancen...

 

Unser Leben ist ein wahrhaft magisches Feld. Ich behaupte sogar, ein Wunschkonzert, ein Ponyhof der Freude und Träume, ein Feld voller Chancen und öffenen Türen.

 

Doch wir unwissenden und von Resignation bestimmten homo sapiens haben zwar Wünsche, Visionen und Träume, glauben aber nicht an deren Erfüllung.

 

Dabei erfüllt sich alles. Alles, woran du jemals gedacht und dir aus dem Innersten deines Herzen gewünscht hast, ist eingetroffen. Auch die ungeliebten Wünsche. Prüf doch mal.

 

Das Leben bietet dir immer Möglichkeiten weiterzugehen und deinem glücklichen Leben näher zu kommen.

Du verlangst nach einer Tür, die sich für dich öffnet und schwupp… sie ist da.

 

Und dann?

 

Dann liegt es an Dir?

 

Trittst du durch diese Tür?

Wagst du nur mal einen kurzen Blick auf die andere Seite um zu sehen, wie es sein könnte oder

lässt du es lieber ganz bleiben?

 

Du spürst, dass diese Tür Dir nicht nur ein glückliches Leben bescheren oder einen Traum erfüllen könnte.

Wenn du durch diese Tür schreitest, dann ist Veränderung und eine Weiterentwicklung deinerseits unabwendbar.


Jedes Anders, jedes Neu macht etwas mit dir.

 

Zuerst macht es Freude und dann kommt die Angst, vielleicht auch der Fall und dann ein Erkennen.

Ein (Er)kennenlernen deines wahren Ichs.

 

Wenn Du durch diese Tür trittst, dann erfährst du Dich.

Grundmauern werden fallen, Glaubenssätze kommen hoch. Du bist gefordert hinzuschauen auf das was Du bist.

 

Und, wie entscheidest Du? Wagst Du es?

Wagst Du es, dir mutig gegenüber zu stehen?

Dich dir selbst zu stellen, mit all deinem Licht und deinen Schatten?

 

Jetzt hast Du wiedermal die Chance.

Du hast ja darum gebeten, weißt du noch?

 

Bitte schön. Die Tür ist offen…

 

Gehst du durch… oder kehrst du um?

 

Kehrst du um, um in deiner bekannten Komfortzone zu bleiben?

Kehrst du um, um lieber deine Komfortzone neu zu gestalten?

 

Sorry, aber deine Komfortzone lässt sich nur umgestalten.

Neues kann nur von Dir kommen. Wenn du dich nicht rausbewegst, kannst du nichts Neues reinbringen.

Wenn Du dich nicht kennenlernst, Neues an Dir entdeckst… dann bleibt dein altes Ich.

 

Doch egal wie du dich entscheidest, du kannst dir ganz sicher sein, dass neue Türen kommen werden.

Wenn deine Seele weiter möchte, wird dir das Leben immer wieder Möglichkeiten bieten. Ist das nicht wundervoll?

 

Deine Seele wird dich immer wieder darauf hinweisen, bis du es dir wert bist, den Mut für dich aufzubringen.

Bis dahin werden die Zeichen deiner Seele immer heftiger werden. Autsch !

 

Ja, unser Leben ist ein Feld an Chancen und deine Seele entscheidet.

 

Hab keine Angst.

Geh'!

Gönne es dir.

Du hast es verdient.

Nütze all deine Möglichkeiten, genieße dein Leben.

 

Du schaffst das!

 

Ich kann dir dabei helfen, den Schritt durch die Tür zu gehen. Im eselgetützten Bewusstseinstraining wird dir durch die Reaktion des Esels auf dein Tun, das sich durch deine Gedanken und Gefühle ausdrückt, aufgezeigt, was dich begrenzt und wie es wäre, wenn du es wagst. Du erlebst dich vor der Tür und hinter der Tür.

Du erlebst das Was, das Wie, das Wenn, das Wann und dein ICH !

... und die Entscheidung wird leichter, greifbarer und möglicher.

0 Kommentare

PETRA'S BLOG

Vom "Entscheidungen treffen" und "vorher wissen sollen, können müssen"

Kennst Du das? Du triffst in deinem Leben eine Entscheidung, spürst ganz kurz, dass sie "falsch" ist und ziehst es trotzdem durch. Du ignorierst dieses kleine, zarte, mulmige Gefühl in dir, das dich davon abbringen will und bleibst dabei. Passt schon.

 

Warum?

 

Du hast diese Entscheidung getroffen, die dich vielleicht nicht alleine betrifft, sondern noch ein paar andere mit ins Boot holt.

Du lebst diese Entscheidung. Verbiegst dich, probierst aus, kämpfst innerlich. Mal fühlt es sich richtig an, dann wieder nicht.
Doch du bleibst dabei. Wird schon.

 

Warum?

 

Ständig vernimmst du den Dialog von Bauch und Verstand. Wobei es hier ziemlich abgeht.

Rege Diskussionen, mal heftig, mal ganz still. Ewig könnte das so weiter gehen.

Wie ermüdend das mit der Zeit aber wird.

Doch du bleibst dran. Wird schon.

 

Warum?

 

Vorsichtig meldet sich mal wieder dein Herz mit einem leisen "Hallo? Hörst du mich?"

Doch das Duo Bauch-Verstand sind mit der Situation dermaßen beschäftigt, dass sie deinem Herz kein Gehör schenken können.

Es heißt für sie: Das beste daraus machen, abchecken, Wege finden, Lösungen suchen, vergleichen, abwiegen, bauchspüren ...

Du wirst müder und müder.

Doch du bleibst dran. Wird schon.

 

Warum?

 

Oh nein. Was wird denn da aufgewühlt? Alte Geschichten kommen hoch. Denkblockaden spüren sich wie Felsbrocken in deinem Kopf an. Eigene und eingeredete Glaubenssätze schreien dich regelrecht an. Es wird immer enger.
Doch du bleibst dran. Wird schon.

 

Warum?

 

Naja, .... warum wohl?

 

Merkst du, dass du langsam etwas Klarheit bekommst? 

 

Merkst du, wie es dich unbewusst in eine Richtung bringt? In deine?

 

Diese vermeintlich "falsche" Entscheidung bringt dich zum Arbeiten mit dir und dem Drumherum und dem Gewesenen und dem Zukunftstraum.

 

Siehst du es? Durchschaust du den Prozess?

 

Oh, da ist plötzlich Zeit und Raum für's Herz, dessen Stimme nun lauter wird. 

 

Manchmal ist es eine plötzlich auftretende Situation, die das Herz wieder hörbar macht oder es ist dein Weg in dieser Entscheidung.

 

Dein Herz meldet sich, lässt dich spüren. Maaannn, das fühlt sich jetzt kurz unangenehm an, doch dann wird es gut.

 

Du hast versucht, gearbeitet, hingeschaut und danach - wenn fertig ;) - wieder auf dein Herz gehört... und Bauch und Verstand kommen zur Ruhe.

 

Nein, es gibt keine falschen Entscheidungen.

 

Es gibt kein Vorher-Wissen, denn das wäre nur ein Vergleichen von bereits Erlebtem.

 

Es gibt nur den Prozess, der dich dorthinführt, wo du hingehörst, in dein Sein, dein Dich-Verstehen, deine Freiheit, deine Weisheit, deine Klarheit und dein Ding.

 

Davor muss eben noch was erledigt werden. Manchmal gehst du den Prozess allein und manchmal sind welche mit im Boot, die dadurch ihren eigenen Prozess durcharbeiten dürfen.

 

NICHTS IST UMSONST. 

 

Alles hat seinen Grund.

 

Nochmal, du kannst keine falschen Entscheidungen treffen.

 

 

Und wenn du das erkannt hast, dann darfst du dich bei dir bedanken.

 

Bei dir und deinem Herz, dass es so liebevoll geduldig ist, liebevoll stupst, wartet und liebevoll führt.

 

Bei dir und deinem Bauch, der deine Intuition ist, dich leitet, führt und bewahrt.

 

Bei dir und deinem Verstand, für seinen Reichtum an Informationen, seinem Beschützerinstinkt und seiner Zusammenarbeit mit Bauch und Herz. Das musste dein Verstand erst wieder lernen und das hat er gut gemacht ;). Lob ihn mal.

 

Entscheide ... immer ... und halte es dir niemals vor.

 

Schönen Tag

 

Petra

 

4 Kommentare

PETRA'S BLOG

Dein Leben, ein Puzzleteil... so wunderbar wertvoll

Lebe dein Leben!

Ich mag diesen Satz und finde die Botschaft darin einfach genial. Es gibt doch nichts schöneres und glücklich machenderes, als mein Leben zu leben.

Ich lese ihn auch immer wieder und überall, egal ob Burnout-Prävention, Motivationstraining etc.

 

Die Frage, die sich jedoch beim Lesen oder Hören dieses Satzes stellt, ist:

 

Was bedeutet das?

Was ist mein Leben? Was macht es aus?

Wie lebe ich dieses (mein) Leben?

Darf ich das?

Ist das nicht egoistisch?

Wie komme ich da hin?

 

Viele von uns leben das Leben anderer ohne es zu merken. Sie vergeuden eigentlich ihre Zeit und das nur aus Angst, sich selbst ganz nah zu kommen. 

 

Ich kenne das sehr gut.  Ausweichen, davonlaufen, auf der Überholspur bleiben... hauptsache nicht hinschauen und die vermeintliche Komfortzone nicht verlassen. Lieber ablenken, bei anderen abladen oder ihnen was aufladen. ;)

 

Um mein Leben zu leben, um das zu leben, was mich ausmacht, mich zum Erblühen bringt und tanzen lässt, muss ich mich auf den Weg machen. Auf den Weg zu mir, zu meinen Träumen, meinen Höhen, meinen Stärken, meinen Tiefen, meinen Kränkungen, meinen Erfahrungen, meinen Glaubenssätzen, meinen Werten, meinen Wünschen, meinen Leidenschaften...

 

Umwege gibt es da nicht. ;)

 

Ich schaue hin, auf mein Leben, auf mich. Nicht auf das der oder des anderen, um meines nicht sehen zu müssen. 

 

Ich darf mich wieder kennenlernen und erforschen, ohne rosa Brille, ohne Ablenkungen.

 

Mich pur erleben, schutzlos, offen, frei.

 

Es ist spannend und aufregend, die vielen Puzzlesteine, die in mir verstreut sind zu ordnen und zu einem wunderschönen Bild zusammen zu setzen.

 

Das Bild, das ich bin... in meiner schönsten und einzigartigsten Form.

 

Ich darf ganz ganz tief in mich hineingehen, mir näher kommen und nicht mehr von mir davonlaufen, mich meinen Gefühlen und Verletzungen stellen, sie annehmen, ganz liebevoll. Auch sie gehören zu mir. Auch sie haben aus mir das gemacht, was ich jetzt bin... und ich bin groß- und einzigartig. Ich bin wundervoll.

 

Ich darf auch lernen anderen Menschenzu vergeben. Das heißt nicht, das gut zu heißen, was sie getan haben, sondern es nicht mehr mit mir herumzutragen. 

 

Ich darf herausfinden, was mich glücklich macht. Was mein Herz höher schlagen lässt, wenn ich es tue. Was mich zu Tränen rührt. Was ich immer schon einmal tun wollte. Was ich als Kind immer getan habe.

 

Leben... aufmerksam mit mir selbst und mit Begeisterung.

 

Begeisterung... was für ein inspirierendes Wort. 

 

Es gibt so viel zu erkennen, anzuschauen, umzudrehen um mein Bild von mir zu spüren und zu erleben.

 

Und vielleicht entpuppt sich sogar eine Vision. Eine Vision, die ganz tief in mir versteckt war und jetzt wie ein Schmetterling seine Flügel entfalltet und sich mir in den schönsten, leuchtensten Farben präsentiert. 

 

Und ich gehe auf sie zu, verliere sie nicht aus den Augen,... nicht mehr. 

 

Denn ich lebe mein Leben... und ich werde es trotzdem nie alleine tun, denn das zusammengesetzte, wundervolle Bild von mir ist selbst nur ein Teil von einem noch größeren, einzigartigen Bild, das sich aus dem Bild jedes einzelnen zusammensetzt.

 

Setz' dich zusammen, mach' Eins aus dir, lebe dein Leben und andere Bilder werden sich mit dir verbinden. Nämlich genau die, die dann zu dir passen, wenn du das Bild von dir erkannt hast ;).

 

Ich wünsche dir einen wundervollen Tag.

 

Petra

0 Kommentare