HOCHSENSIBILITÄT

HOCHSENSIBILITÄT begegnet uns mittlerweile überall in unserem Alltag. Mal hat es einen negativen Beigeschmack und dann wird es als Geschenk und Gabe bezeichnet.

Die amerikanische Psychologin Elaine Aron begann 1997 durch Interviews Hochsensibilität zu untersuchen. Sie entwickelte gemeinsam mit ihrem Ehemann und Forschungskollegen Art Aron an der Universität in Kalifornien einen Fragebeogen mit 60 Fragen aus dem sie 27 Punkte herausfilterte, die heute als Hochsensibilitätsskala dienen. Aktuell wird an 50 Universitäten darüber geforscht. Mittlerweile ist dieser Begriff in den Kreisen von Psychologen, Psychotherapeuten, Sozialarbeitern, Coaches und Pädadogen nicht mehr wegzudenken. Schätzungen sagen aus, dass 15 bis 25 % der Weltbevölkerung hochsensibel ist.

 

Was ist Hochsensiblität?

 

Hochsensible Menschen nehmen ungefiltert wahr. Ihr Gehirn unterscheidet nicht zwischen wichtig und unwichtige Informationen. Somit versucht es alles, was die Sinnesorgane des Betroffenen empfangenen, zu verarbeiten. 

 

D.h., dass alles ungefiltert den Verarbeitungsprozess passiert. Hochsensible nehmen viel mehr wahr als andere, egal ob Geräusche, Gerüche, Gefühle und Stimmungen anderer uvm. Natürlich kann das im Alltag eine Herausforderung sein.
Denn Reizüberflutung, Stress und Hektik bringen den hochsensiblen Menschen ganz schnell an seine Grenzen. Die Möglichkeit des Rückzugs und das Erkennen der eigenen Bedürfnisse ist enorm wichtig.


Das klingt im Moment vielleicht erschreckend, doch die Kunst und Herausforderung ist es, damit umgehen zu lernen und zu nützen, denn "zufällig" ist man nicht hochsensibel ;).

Wenn hochsensible Menschen ihrer Berufung nachgehen, also das tun, was sie lieben, sind sie zu Höchstleistungen im Stande. Deshalb rate ich jedem hochsensiblen Menschen, herauszufinden, was ihn jeden Tag vor Freude aus den Bett springen lässt, weil er liebt was er tut.

Sobald du Hochsensibilität bei dir erkannt hast, bist du intensivst dazu angehalten, aufmerksam mit dir umzugehen. Eine Reizüberflutung tritt viel schneller ein, als bei normalsensiblen Menschen. Deshalb ist es wichtig, dir Reiz arme Momente zu schaffen, deine Bedürfnisse und Werte zu erkennen und zu leben, sowie auf die Signale deines Körpers zu achten und dementsprechend (sich selbst entsprechend) zu reagieren.

 

Hochsensible Menschen haben enormes Potential.  

 

MACH WAS DARAUS !!!!!!

Warum ich hochsensible Menschen unterstütze?

 

Weil es mir persönlich total wichtig ist,

da Hochsensibilität eine ausgesprochen wertvolle Gabe für die Gesellschaft ist.

Hochsensibilität erfordert vom erwachsenen Menschen
bedingungslose Selbstliebe,
Bewusstwerdung seiner selbst und

das selbstwirksame Erkennen und Schaffen von Bedingungen,

die ein vollkommenes Erblühen ermöglichen,

damit sie ihren so wertvollen Beitrag leisten und sich mit ihrer

Begabung der Welt verschenken können.


 Hochsensible Erwachsene

unterstütze ich dabei, sich selbst zu erfahren, erforschen und ihre Berufung zu finden,
um mit ihrem Sein voll und ganz erblühen zu können.

Hochsensilbe KINDER brauchen von ihrem Umfeld 
das Erkennen, die Annahme und die Akzeptanz ihrer Bedürfnisse und Wahrnehmungen.
Diese Kinder sind total OK und für unsere Zukunft außerordentlich wichtig.
WIR haben zu lernen mit ihnen umzugehen und auf sie einzugehen.

 

Bei meiner Arbeit mit hochsensiblen Kindern und deren Eltern unterstütze ich dabei: 


Hochsensibilität zu erkennen und diese

 mit all ihren Facetten anzunehmen und damit in der Familie glücklich zu leben.

 

 

Hochsensibilität ist KEINE Krankheit, KEINE Ausrede und KEIN Grund, mehr Anerkennung von Außen zu erwarten. Es ist ein Geschenk an Dich, an uns alle, an die Tiere und Pflanzen und an die Welt.